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Bücher über Depression

Depression ist eine psychische Störung, die durch Niedergeschlagenheit, mangelndes Interesse an Aktivitäten und Energieverlust gekennzeichnet ist.

Es gibt viele Bücher über Depressionen. Sie bieten unterschiedliche Perspektiven und Verständnis für den Zustand. Hier sind einige gute Lektüre:

- Die Glasglocke von Sylvia Plath

- Immer nach Hause kommen von Ursula K. Le Guin

- Die Geschichte der Magd von Margaret Atwood

- Ein kleines Leben von Hanya Yanagihara

Tobi Katze: "Morgen ist leider auch noch ein Tag"

Selbstironisch und sehr ehrlich erzählt Tobi Katze von seinem Leben mit der Depression. Nach der Diagnose seines Therapeuten ist er beinahe erleichtert. Endlich hat er einen Namen für das Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist: «Ich bin das einzige iPhone 5 in einer Welt voller Android-Telefone. Was allen hilft, passt nicht in meine Anschlüsse.»
Die meiste Zeit schließt er sich in seiner Wohnung ein und spricht lieber mit der schmutzigen Wäsche als mit seinen Freunden. Abends übertönt er die Stille in ihm mit Partys, füllt die Leere, wo Gefühle sein sollten, mit Bier und pflanzt sich ein Dauergrinsen ins Gesicht, um ja nicht den Anschein zu erwecken, etwas wäre nicht in Ordnung.
Das alles ist furchtbar. Und dann auch wieder furchtbar komisch. Aber spricht man so über Depression?
Ja, genau so!



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